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Neues aus Birkenfeld

Am Computer sein und dafür bezahlt werden?

Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration – spannend und abwechslungsreich.

Lukas Stoll erzählt von seiner Lehre zum Fachinformatiker für Systemintegration. Der 29-jährige ist im zweiten Lehrjahr und arbeitet bei Rofu Kinderland in Hoppstädten-Weiersbach. Rofu ist bekannt für sein exklusives Sortiment an Kinderspielsachen und betreibt mehr als 90 Filialen in ganz Deutschland. Bei DeinBIR berichtet Lukas über seine abwechslungsreiche Ausbildung als Fachinformatiker bei Rofu-Spielwaren und erklärt, warum seine Interessen perfekt zu seinem Berufsziel passen: Interessen & Ausbildungsinhalte sollten zusammenpassen

Alle Rofu-Filialen Deutschlands verfügen über ein einheitliches Kassensystem, das der Hauptbestandteil meiner Arbeit im Filial-Support ist. Zu meinen Aufgaben in der Berufsausbildung zählt daher vor allem die Problemlösung. Die Informationstechnik im Filial-Support ist für alle Anfragen der Mitarbeiter zuständig und ich kann direkt vom Serverzentrum in Hoppstädten-Weiersbach auf alle Filialsysteme zugreifen, ganz gleich, ob diese in Bayern oder Birkenfeld sind. Die meisten Fehlermeldungen kann ich dann sofort beheben. Nur in besonders schwierigen Fällen wenden wir uns direkt an den Hersteller des Systems.

Dass dieser Ausbildungsberuf zu meinen Interessen passt, war ausschlaggebend. Ich habe ein großes Fable für Computer, Netzwerke und Technik im Allgemeinen. Ich treffe mich auch oft mit Freunden zum Zocken, auch da ist Fachwissen super nützlich ist. Auch in meiner Freizeit wir es also nie langweilig, ich treffe mich oft mit Freunden und wir unternehmen etwas. Online oder offline. In meinem Beruf als Fachinformatiker für Systemintegration ist der Umgang mit dem PC wesentlich, weil die Computertechnik zum Alltagsgeschäft gehört. Zwar lerne ich in meiner Lehre alle wichtigen Fertigkeiten während der Berufsausbildung, aber es ist bislang immer nützlich und auch sinnvoll für mich gewesen, dass ich schon erste Erfahrungen im Umgang mit Problemlösungen bei Computern hatte, z. B. durch Freunde und Familie, die schon prophezeiten, dass der Fachinformatiker der ideale Beruf für mich wäre.


Fürs Berufsbild hat mir aber auch geholfen, dass ich mich für Elektrotechnik im Speziellen, fürs Programmieren und auch für BWL (Betriebswirtschaft) interessiere. Gerade in der Berufsschule, die bei mir in Bad Kreuznach liegt, liegen diese Themengebiete, neben klassischen Fächern, wie Deutsch und Mathe, im Fokus. Wir lernen dort theoretisch das Aufsetzen neuer Computer, das Programmieren oder Einrichten von Netzwerken, was ich im Betrieb dann sofort praktisch umsetzen kann. Man kann das Gelernte also direkt anwenden und sieht direkt die Ergebnisse des gelernten. Dass ich meine Lehre bei Rofu Kinderland machen kann, hat viele Vorteile. Das Unternehmen stellt einen Teamleiter, der für alle Fragen zur Verfügung steht, und es gibt Vertrauensgruppen, die jederzeit als Ansprechpartner da sind. Somit funktioniert die Berufsausbildung mit einer optimalen Betreuung im Betrieb reibungslos.
Hinzu kommt ein richtig tolles EDV-Team, mit dem ich freitags in der Mittagspause Döner essen gehe und wir uns über alle möglichen Themen unterhalten.

Langweilig wird´s nie – Der Beruf des Fachinformatikers

Ebenfalls wichtig in meinem Beruf ist, auch nach der Berufsausbildung, dass die Entwicklung der Technik im Blick behalten wird. Es verändert sich sehr viel in sehr kurzer Zeit, also müssen wir Fachinformatiker für Systemintegration immer auf dem neusten Stand bleiben. Abwechslung und Fortbildung sind daher ein wichtiger Bestandteil des Berufs und es wird nie langweilig. Es gilt nicht nur neue Techniken umzusetzen auch das Auswählen, auf welches System umgestellt werden soll, ist super interessant. Unterschiedliche Firmen stellen Ihre Produkte vor, bieten Workshops an und zeigen die Anwendungsvorteile. Bei unserem neuen Kassensystem war ich also beteiligt, die Produkte zu bewerten, damit die passende Entscheidung für unsere Firma getroffen werden konnte. Aber nicht nur dieser Prozess ist dabei interessant, sondern auch das Kennenlernen neuer Systeme, Programme und Techniken.

Abwechslungsreich finde ich auch das Alltagsgeschäft selbst, denn jedes Problem hat eine individuelle Ursache und man weiß nie, wer mit welcher Anfrage als nächstes anruft. Mir persönlich macht am meisten Spaß, dass ich jeden Tag vor neue, spannende Herausforderungen gestellt werde.

Weitere Info´s zur Ausbildung des Fachinformatikers bei Rofu findest du hier!

Am Computer sein und dafür bezahlt werden?
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