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Neues aus Birkenfeld

Sein eigener Manager sein - Was als Azubi bei K.-H. Müller schon möglich ist

Lehrjahre sind keine Herrenjahre und Verantwortung bekommt man schon mal gar nicht. Solche Sprüche kannst du nicht mehr hören? Musst du auch nicht, denn es geht auch anders. Vor allem bei K.-H. Müller. Tobias ist 19 und absolviert seine Ausbildung als Präzisionswerkzeugmechaniker in Sien. Er ist im 3. Lehrjahr absolviert 2021 seine Abschlussprüfungen. Aber warum ausgerechnet dieser Beruf?



Abwechslung und neue Herausforderungen warten auch auf dich

“Mir gefällt vor allem die Abwechslung an diesem Job”, erzählt Tobias. Der Arbeitsablauf ist sehr breit gefächert. Jede Woche können die Azubis verschiedene Arbeitsbereiche kennenlernen und in andere Abteilung reinschnuppern. Bei welchem Ausbildungsbetrieb bekommt man schon so eine Chance! Im Laufe der Zeit kristallisieren sich die eigenen Schwerpunkte automatisch heraus. “So ist es auch schon vorgekommen, dass ich an einem Tag vier Abteilungen unterstützt habe”, sagt der junge Mechaniker. Klingt stressig? Ne, gar nicht. Kein Tag ist jemals langweilig gewesen.

Vom leichten zum schweren Job

Am Anfang seiner Ausbildung wurden Tobias erstmal kleinere, einfachere Aufgaben aufgetragen, die er eigenständig bearbeiten durfte. “Die Basics des Handwerks habe ich somit erlernt.” Natürlich standen Kollegen und Ausbilder mit Rat und Tat zur Seite. Auf Zusammenhalt und Förderung des Nachwuchses wird bei K.-H. Müller sehr viel Wert gelegt. Im Laufe der Ausbildung steigern sich die Anforderungen der Aufgaben, so dass sich die Azubis mit jedem Lehrjahr steigern und weiterentwickeln können. Damit geht auch mehr Freiraum für Verantwortung und eigene Entscheidungen einher. “Das schätze ich sehr”, betont Tobias. Der angehende Präzisionswerkzeugmechaniker nennt das eigenes Management. Viele Berufstätige lernen das erst nach zig Jahren im Job – na gut, manche haben es mit dem Management auch nie. 😉 Bei K.-H. Müller kommen diese Fähigkeiten aber nicht zu kurz.


#deinBIR – Lande einen Volltreffer

Doch nicht nur für handwerklich Begeisterte stellt sich die Ausbildung als Volltreffer dar, auch IT-Interessierte kommen hier auf ihre Kosten. Die Arbeit mit Computern, das Programmieren – all dies ist in der Ausbildung enthalten. Eine Ausbildung am Zahn der Zeit, Handwerk kombiniert mit modernster Technik.
Für die Zukunft ist das elementar, denn IT-Kenntnisse werden in sehr vielen Branchen gefordert. Später ist es mühsam, dieses Wissen zu erlernen, aber wer es von der Pike auf lernt und einbringen kann, wird bei Bewerbungen immer einen Pluspunkt haben. Ein Computer-Nerd müsse man aber für den Ausbildungsweg nicht sein betont das Unternehmen. Etwas Matheverständnis und handwerklich Begabung sollten dennoch mitgebracht werden. Klingt nach dir? Dann los, bewirb dich und lande einen Volltreffer.


Weihnachtsfeier als Highlight des Jahres

2020 musste sie leider ausfallen, aber ansonsten ist die Weihnachtsfeier eines der absoluten Goodies des Betriebs. Auf das Arbeitsklima wird viel Wert gelegt. “Die Feiern sind sehr lustig”, erzählt Tobias. Die absoluten Vorteile bei K.-H. Müller: Spaßige Kollegen sowie sehr zugängliche und stets hilfsbereite Vorgesetzte.
Dass hier auch die ein oder andere Freundschaft entsteht, sei nicht ausgeschlossen. Gemeinsames Mountain Bike fahren, Fussball spielen, gesellige Abende, mal fachkundig über die Arbeit sprechen – der Austausch ist immer gegeben. Ach ja, da wäre ja noch die Berufsschule: Dafür geht es nach Bayern zum Blockunterricht. Gemeinsam geht es mit den Azubis auf Fahrt. Generell spielt Bayern eine Rolle…

Von Idar-Oberstein nach Bayern und den Weißwürsten

Das erste Lehrjahr wird in Idar-Oberstein absolviert, dann geht es ab nach Bayern. Dort wird der Auszubildende mit anderen Angestellten aus dem gleichen Betrieb untergebracht. Das gemeinsame Lernen, Prüfungen und die Freizeit können also zusammen gemeistert werden. Das schweißt zusammen. Ob Go-Card fahren, schwimmen gehen oder mal nach München fahren: In Bayern kann man viel erleben. Das ein oder andere Weißbier muss man schon testen. Besonders cool: “Die Firma hilft hier auch gerne mit Essengeld aus”, erzählt Tobias schmunzelnd. Immerhin kann der Azubi auch mal bis zu drei Wochen im bayrischen Bundesland verbringen. Mal etwas weg von Zuhause ist doch auch mal gut. Wenn man dann Heim kommt, ist es umso schöner.

Mehr Info´s zur Ausbildung bei K.-H.Müller hier!

Sein eigener Manager sein – Was als Azubi bei K.-H. Müller schon möglich ist
Sein eigener Manager sein – Was als Azubi bei K.-H. Müller schon möglich ist

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