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Neues aus Birkenfeld

Industriekauffrau bei der Firma Fritsch GmbH– für Emily genau die richtige Entscheidung!

Emily ist 20 Jahre jung, lebt in Idar-Oberstein und macht gerade eine Ausbildung zur Industriekauffrau in der Fritsch GmbH – Mahlen und Messen. Die Arbeit im Betrieb gefällt ihr gut. Sie schätzt unter anderem die flexiblen Arbeitszeiten, die Vielseitigkeit der Tätigkeit und die guten Zukunftsaussichten. Darum kann sie auch noch heute zufrieden auf ihre Entscheidung zurückblicken.

Von Fachabiturabsolventin zur Azubibotschafterin

Nachdem Emily ihr Fachabitur auf einem Wirtschaftsgymnasium abgeschlossen hat, brauchte es nicht lange, bis sie sich für eine Ausbildung als Industriekauffrau entschied. Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer, denn den Beruf fand sie total spannend und auch die guten Zukunftschancen haben sie gelockt. Zudem steht außer Frage, dass sie als Fachabiturabsolventin einen Vorteil genießt – die Ausbildung lässt sich schließlich von 3 Jahren auf 2 ½ Jahre verkürzen.

Mittlerweile ist Emily jedoch nicht nur Auszubildende, sondern sogar Azubibotschafterin der IHK. Das Ganze ging recht schnell. Die IHK hat ihren Betrieb angeschrieben, ihr Ausbilder hat sie darauf angesprochen und anschließend ging es zu einem Seminar nach Koblenz. Seitdem hält Emily regelmäßig Vorträge, um Menschen wie Dir zu zeigen, welche Ausbildungsmöglichkeiten und Chancen Du bei der Firma Fritsch GmbH hast.

Kontakt mit Kunden ist das A und O

„Wir sind viel im Ausland unterwegs und haben einen hohen Exportanteil, das heißt man sollte eine Fremdsprache sprechen. Man darf sich generell nicht scheuen, mit Kunden zu sprechen, weil wir eben auch viel Kundenverkehr haben.“ Emily macht hier deutlich, wie wichtig der Kontakt zu Kunden im Beruf Industriekauffrau ist. Eine kommunikative und offene Persönlichkeit ist somit ein Muss für alle, die eine Ausbildung in diesem Bereich anstreben. Neben sozialen Kompetenzen braucht es auch fachliche, methodische sowie persönliche. Industriekaufleute sollten beispielsweise auch belastbar, flexibel und zuverlässig sein.

Bei Fritsch wird es nie langweilig

Niemand möchte sich in seinem Beruf langweilen. In der Fritsch GmbH ist das auch gar nicht möglich, denn bereits während der Ausbildung wird es spannend. „Hier bei der Firma Fritsch bekommt man in allen Abteilungen einen Einblick. Das heißt, man fängt im Labor an, geht dann in die Technik und dann hoch ins Lager bzw. die Fertigung. Dann fängt es quasi an, dass man in die Büros geht. Also in die kaufmännischen Abteilungen.“

Diese Vielseitigkeit ist nicht nur Emily wichtig. Das Unternehmen selbst legt großen Wert darauf, dass alle Mitarbeiter einen Einblick hinter die Kulissen bekommen. Emily durfte unter Aufsicht sogar selbstständig mit Maschinen arbeiten. Zu ihren typischen Aufgaben als Industriekauffrau gehören jedoch andere Tätigkeiten, darunter die Abwicklung von Aufträgen und die Fakturierung von Rechnungen. Doch im Endeffekt kommt es immer auf die Abteilung an – es warten immer neue Herausforderungen!

Du kannst Dir eine Ausbildung bei der Firma Fritsch GmbH vorstellen und würdest gerne mit Emily persönlich über ihre Erfahrungen reden? Dann solltest Du im Oktober die Karrieremesse in Idar-Oberstein besuchen, Dich mit Emily austauschen und am besten gleich einen “Schnuppertag” vereinbaren.

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